Der Predator und der Terminator waren zwei seiner bekanntesten Schöpfungen: Make-up- und Special-Effect-Künstler Stan Winston (62) ist gestorben.
Masken, Kreatur- und Tiermodelle waren seine Spezialität: Damit hat Stan Winston vier Oscars gewonnen und Dutzenden von Genre-Produktionen seinen Stempel aufgedrückt. Vom Terminator-Exoskelett über die Roboter in "A.I. - Künstliche Intelligenz" bis zur Kreatur in "Predator": Stan Winston gehörte zu den erfolgreichsten und beliebtesten FX-Künstlern. Im Alter von 62 ist er Sonntagnacht nach einem langen Kampf gegen Knochenmarkkrebs verstorben.
Winston war unter anderen bei "Jurassic Park", "Aliens", "Batmans Rückkehr", "Constantine" und dem neuen "Iron Man" federführend involviert, er war vereinzelt auch als Regisseur ("Pumpkinhead") sowie Produzent ("Wrong Turn", "The Deaths of Ian Stone") tätig. Er leitete die Stan Winston Studios und Stan Winston Digital.
Winston starb friedlich im Kreis seiner Familie, so ein Sprecher seiner Agentur. Sein Sohn Matt ist Schauspieler und war unter anderem als Zeitreise-Agent Daniels in "Star Trek: Enterprise" sowie in Nebenrollen in "Zodiac", "The Core" und "Little Miss Sunshine" zu sehen.


Source: TrekZone Network - Daily Trek