Ich bin zwar nicht unbedingt neu hier, aber ich denke es schadet auch nicht, wenn sich die Gründungsmitglieder des Forums hier auch mal kurz vorstellen:
Zu meiner Person:
Mein Nickname hier entspricht auch meinem echten Vornamen, da ich zum einen in der Hinsicht schrecklich einfallslos war, und zum anderen finde ich es auch ein bisschen persönlicher auf die Art und Weise. Ich bin mitlerweile 23 Jahre jung, geboren in Düsseldorf, und wohne im schönen Willich. Ich mag Menschen die ehrlich und hilfsbereit sind, Humor haben, und auch über sich selbst lachen können. Ich denke das sind Eigenschaften die ich selbst auch besitze. Was für Laster habe ich? Nun, darunter fällt auf jeden Fall meine Leidenschaft für ein gewisses braunes Zuckerwasser, gepaart mit einem Hang zum "schnellen Essen". Das muss man dann halt mit etwas Bewegung wieder ausgleichen. Dafür rauche ich nicht, und trinke auch keinen Alkohol. In der Tat habe ich mit beidem nie angefangen.
Meine Hobbys:
Wie man sich hier ja jetzt wohl denken kann, bin ich natürlich ein großer Star Trek Fan. Es fing alles ca. 1993/94 an. Damals habe ich auf Sat1 die Wiederholungen von TNG und die neuen Staffeln von DSN gesehen. Mittlerweile habe ich wirklich jede Folge aus allen Serien (+ Filme) mind. einmal gesehen. Viele Folgen jedoch schon öfters. Durch ST Zeitschriften und Bücher habe ich mir auch ein gutes Hintergrundwissen zugelegt. Ich kann euch Heute also schon eine Menge über ST erzählen. Meine Lieblingsserie ist wohl immer noch "The Next Generation". Mein Lieblingscaptain Jean Luc Picard, und mein Lieblingsraumschiff die Enterprise-D. "Deep Space Nine" hingegen mag düsterer sein, hat aber ganz offen gesagt die interessanteren Charaktere und Geschichten hervorgebracht. Mit Voyager hat das Fandom dann ordentlich bei den weiblichen Fans zugelegt, was wahrscheinlich auf die starken weiblichen Charakteren, der familiären Stimmung an Bord, und generell etwas mehr Humor zurückzuführen ist. Mir hat die Serie auch sehr gut gefallen. Vor allem wohl wegen der Idee, das dieses eine Schiff, so weit von zu Hause entfernt, auf sich alleine gestellt überleben musste. Die Reise nach Hause war ein einziges großes Abenteuer. Ach ja, und die Voyager an sich hat mir optisch von außen und innen auch ganz gut gefallen. Mit der letzten Serie "Enterprise" hat sich Star Trek mal etwas getraut. Eine neue Richtung wurde eingeschlagen. Leider scheiterte ENT mit diesem Konzept und wurde letztes Jahr nach erst vier Staffeln abgesetzt. Somit ging eine Star Trek TV Ära zu Ende. Was die Zukunft für Star Trek bringt müssen wir alle wohl noch abwarten. Gerüchte gibt es ja genug. Ich hoffe einfach mal in bester Trek Tradition auf das Beste.
Ich habe in ca. 6 Monaten, 8 Jahre Stargate SG1 aufgeholt. Ich liebe diese Serie! Natürlich ist sie stark US militärisch geprägt, und es gibt einiges an mehr oder weniger sinnloser Action, aber der Humor, die Charaktere und auch z.T. die Geschichten sind wirklich einmalig! Sollte und kann man nicht wirklich mit Star Trek vergleichen, und ich schätze auch das man es entweder mag oder eben nicht. Ich habe die Serie sowie den Ableger "Stargate Atlantis" vor rund einem Jahr kennen und lieben gelernt. Von daher ist es aus meiner Sicht natürlich auch jetzt ziemlich schade, das Stargate evtl. bald eingestellt wird. Ich bin jetzt richtig heiß auf noch mehr! Aber 10 Jahre ist für eine Serie natürlich auch schon eine ganze Menge. Dennoch würde ich es begrüßen wenn es noch weiter geht. Am besten mit der wiederkehrenden Gastrolle des Jack O'Neill. Seit der 9. Staffel verfolge ich die Serie sozusagen live mit. Ich schaue sie also im englischen Original, und ich muss sagen, jeder der Englisch halbwegs versteht, sollte sich Serien (nach Möglichkeit) im Original anschauen. Man versteht evtl. nicht immer jedes Wort bzw. Fachausdruck, aber es ist meiner Meinung nach eine sehr schöne Art eine Fremdsprachen zu lernen. Im Original kommen die Emotionen und Wortwitze teilweise auch besser rüber. Selbst gute Synchros verfälschen manchmal hier und da die Nuancen.
Eine weitere SciFi Serie die ich seit letztes Jahr schaue, ist die Neuauflage von Battlestar Galactica. Diese Serie schaue ich mir ebenfalls im Original an. BSG ist eigentlich das genaue Gegenteil von Star Trek. Eine ziemlich dunkle Serie, mit vielen Gewaltszenen, die praktisch dort anfängt, wo Katastrophenfilme aufhören. Um es gleich zu sagen: Es ist harte Kost! Kein Vergleich zu der positiven, sauberen Welt von Star Trek, oder den humorvollen Episoden von Stargate. Battlestar Galactica ist daher wohl nicht für jeden etwas. Ich würde der Serie eine Altersfreigabe von 18 Jahren geben. Mit den teilweise doch recht harten Gewaltszenen hätte man manchmal etwas sparsamer umgehen können. Die Serie greift aber wie Star Trek auch teilweise aktuelle gesellschaftliche Themen auf, und ist von daher zeitgemäß. Einige mögen glauben das es in der Serie nur um den Krieg zwischen den Cylonen und den Menschen, sowie Action und gute Special Effects geht. Das stimmt aber nicht ganz. Denn das tragende Thema ist in Battlestar Galactica auch die Hoffnung. Hoffnung auf eine gute Zukunft für die Menschheit. Frei nach dem Motto, das man niemals aufgeben darf, ganz egal wie schlecht es auch aussehen mag. Und ich denke gerade das spricht auch viele Menschen in der heutigen Zeit auf dem gesamten Globus an. ENT hat mit dem Xindi Plot ebenfalls etwas in diese Richtung versucht, was für Star Trek Verhältnisse natürlich bei den meisten Fans nach hinten los ging. BSG bietet also Special Effects vom feinsten, gute Charaktere und sehr spannende Geschichten. Es ist wie gesagt keine einfache Kost, aber dennoch ist wirklich jede Folge sehr emotional und regt einen zum nachdenken an. Ich persönlich denke das dies auch ein Kriterium für eine gute Serie ist.
Das Fernsehen im TV habe ich mir größtenteils vor einer Weile unbewusste abgewöhnt. Daran ist wohl das Internet schuld. Das einzige was ich mir noch hin und wieder anschaue, sind Nachrichten, Dokus und Wissenschaftssendungen (wie z.B. Quarks & Co). Wenn es ums lesen geht, dann sind das bei mir entweder Star Trek Romane, oder versch. Sachbücher. Ich interessiere mich vor allem sehr für die Astronomie/Astrophysik, sowie unsere Erd-Geschichte (von der Steinzeit über die Antike bis hin zur Neuzeit). Ansonsten bin ich noch ein leidenschaftlicher PC Gamer.
Damit ich in meiner Freizeit aber nicht zu sehr auf der faulen Haut sitze, betreibe ich so oft es geht (und ich meinen inneren Schweinehund überwinde) Sport. Schwimmen und Fahrad fahren sind so das Standardprogramm. In Sachen Musik höre ich (fast) jede Richtung. Ich habe mich da nie so festgelegt. Es gibt so viele gute Songs, aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen. Ich denke da sollte man auch offen für neues bleiben. Natürlich kommt es aber auch immer sehr auf die eigene Stimmung drauf an. Nur bei Heavy Metal (bzw. diesen harten Stielrichtungen) und bei ganz uriger Volksmusik, gehe ich dann doch flüchten.
Ich mache an dieser Stelle dann erst mal mit dem kleinen Roman Schluss.
Wer irgendwelche Fragen hat, kann sie gerne stellen.
mfg
Guido



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