Achtzehn Jahre sind vorbei, rasend schnell die Zeit vergangen
Körperlich nun schon erwachsen, doch im Kindergeist gefangen
Was heißt es nun das volle Jahr? Ist sie nun vorbei die Kindheit?
Wer das denkt ist taub im Herzen, trägt in der Seele nichts als Blindheit
Zwar heißt es nun, ganz offensichtlich, auch mal ernste Dinge greifen
Doch wer spießig sein erwachsen nennt, dem würd’ ich ’n Mittelfinger zeigen
Denn wer nun meint, nun ist er aus der Spaß und’s spielen mit den Freunden
Tickt nicht ganz sauber, denn was nützen echte Ziele ohne Träume?
Nur wer träumt erlebt die Welt, durch die Augen eines Kindes
Und entdeckt so spielerisch, wofür sein eigen Weg bestimmt ist
Nur so sind wahrhaftig große Ziele anzudenken
Drum bewahre Dir die Kindheit, lass dich nicht vom Weg ablenken
Doch ein Stück im Hintergrund, führ sie selten nur ins Licht
Trag Sie immer in Deinem Herzen, denn ein Abschied ist dies nicht
Du hast nicht achtzehn Jahre Leben hinter dir um nun zu schneiden
Also trag den Ernst des Lebens zwar, doch lass auch Kindheit bleiben
Und auch wenn einige es anders meinen, und ihre Zahl sich mehren mag
So kannst Du allein entscheiden, denn heut’ ist Dein Ehrentag
Also wähle Deinen Weg, den des Spielens, Lernens, Lachens
Denn mit Lächeln auf den Lippen, klappen auch die vielen Sachen
Die das Leben von dir fordert, doch ohne Kindheit stirbt ein Stück
Und der Weg wird dich entfernen mit riesen Schritt von Deinem Glück
Was auch immer Du machst, seh’s mit Humor und niemals spießig
Werd erwachsen/bleibe Kind – tue einfach beides und genieß es
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