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Thema: Bewerten

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von Ganymad
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    Also ich habe da eine kleine Bitte an euch. Also ich schreibe bei einen Wettbewerb eine Weihnachtsgeschichte und ich bin eben fertig geworden, also wenn sie euch gefällt dann schreibet doch eine 10 und die Begründung und wenn nicht dann ne 1 und wieder die Begründung. Ihr könnt natürlich auch zwischen den Zahlen warieren.
    Das würde mir ganz doll helfen.
    Danke

    Sokrates der Weinachtskater

    Die Schneeflocken fallen langsam und sacht zu Boden. Die Straßen sind mit einer glatten und rutschigen Eisschicht bedeckt. Nur wenige Straßenlaternen beleuchten die leeren Wege. Es ist Weihnachtsabend. Alle Menschen sind in ihren Häusern und feiern. Draußen scheint alles in einen tiefen Winterschlaf zu fallen. Doch plötzlich bewegt sich etwas.
    Es ist ein alter, grauer Kater. Er streunt durch die verlassenen Gassen auf der Suche nach etwas zu Essen. Doch bis jetzt vergebens. Nichts hat das arme Tier gefunden, selbst in den Mülltonnen der Leute nicht. Der Hunger ist der Katze regelrecht ins Gesicht geschrieben. Von weiten würde man schon das Knurren das Magens hören. Der Kater schaut noch immer verzweifelt suchend in alle Ecken, doch es scheint so als ob nicht nur die Leute weg wären sondern auch alles andere. Traurig verzieht das Tier sein Gesicht und versucht sich die Tränen zu verkneifen. Selten erinnert er sich an die Zeit zurück wo noch alles gut war. Er erinnert sich, als ob es gestern gewesen wäre. Da saß er noch gemütlich auf der Schoß einer netten alten Dame. „Sokrates“, hatte sie gesagt: „ Mein kleiner Tiger. Wir werden auch immer älter... aber wir haben uns, und das reicht!“
    Doch leider hat der Kater sie jetzt nicht mehr und muss achten wie er selbst zu recht kommt. Der Duft des Weihnachtsbraten liegt ihm heute noch in der Nase. So saftig und fett. Es war ein Wunschtraum wieder dort zu sein, doch alles ist heute vorbei. Sokrates läuft schnell weiter, er will sich nicht an den Gedanken stehen zu bleiben und nachzudenken gewöhnen. Die Wege sind leer und so ist es leicht frei herum zu laufen. Er dreht sich nach jeder kleinsten Bewegung um und achtet auf jeden Schatten. Gerade als er sich einmal umdrehte lief ihn einfach eine Maus vor den Augen davon. Doch Sokrates war einfach zu schwach um hinterher zu laufen. Traurig zog er niedergeschlagen weiter. Da kam er an einer gefrorenen Pfütze vorbei. Er blieb stehen und betrachtete sich im Eis. Er sah einfach grässlich und alt aus. Eine Zeit lang versuchte er zu posieren und sich vorzustellen, dass er einen Fisch in seinen Pfoten hielt. Doch plötzlich tauchte hinter den Kater ein großer Schatten auf. Vor Schreck sprang er hoch in das Licht der Straßenlaterne. In deren Licht funkelten die Augen der Katze bedrohlich gelb. Er großer, dicker Mann hatte sich von hinten angeschlichen. Er hatte einen langen weißen Bart und hatte einen roten Overall an. Seine Nase war ganz rot vor Kälte doch er lächelte noch immer vergnügt. Auf den Rücken trug er einen schweren Sack. Sokrates konnte sich gar nicht vorstellen was wohl darin war. Er hatte noch nie von solch einen Mann gehört und ihn auch noch nie gesehen. Wer er wohl war? Der Mann bückte sich runter zu den schon sehr verängstigten Kater und begann in zu streicheln: „Musst keine Angst haben. Ich bins nur, der Weihnachtsmann.“ Nach diesen Worten wurde Sokrates einiges klar. Er drückte sich wärmesuchend an den dicken Mann. Der lächelte nur noch mehr und hob ihn hoch. „Was machst du noch so spät am Weihnachtsabend draußen in der Kälte der Nacht?“, fragte er schließlich verblüfft:
    „Du siehst hungrig aus...“ Dann schmunzelte er kurz und setze das Tier wieder ab. Komm mit zu mir auf den Nordpol, dort haben wir genug zu Essen. Sein Lachen wurde bei diesen Worten immer größer, aber auch seine Nase immer roter. Plötzlich begann er ein wenig zu zittern und rieb sich seine Hände vor Kälte: „Kalt ist hier.. rrr. Komm schon, wir müssen los! Es beginnt schon zu dämmern.“ Er schnappte sich den halberfrorenen Kater und hob in den Schlitten. Dieser wurde von acht Rentieren gezogen. Sie blicken den Kater vertraut an und machten ihm Mut. Weich eingebettet in eine warme Wolldecke machte sich der Weihnachtsmann mit Sokrates auf den Weg in ein neues Leben.
    [align=center]I am what I am[/align]

  2. #2
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    Finde die geschichte nicht schlecht.... lies es dir noch ein paar mal durch und verbessere ein paar wörter dann wäres perfect...
    I've lost a machine... literally _lost_ it responds to ping, it works completely, I just can't figure out where in my apartment it is.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von Ganymad
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    Danke dir! Mir ist selbst aufgefallen, dass einiges nicht so gut ist, aber ich dachte zu perfekt sollte es dann auch nicht sein.
    [align=center]I am what I am[/align]

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