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Thema: Atomkatastrophe in Japan

  1. #1
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    Standard Atomkatastrophe in Japan

    Kein Thema dürfte uns momentan so beschäftigen wie die 6 Atom reaktoren die in Japan mittlerweile gänzlich außer kontrolle sind. Hat es am Freitag noch relativ harmlos mit kleineren Problemen angefangen sind mittlerweile 3 von 6 Reaktoren vor einer Kernschmelze. Was mich allerdings noch weit mehr erschüttert ist das auch abklingbecken in denen alte Radioaktive säbe gelagert sind mittlerweile überhitzen und ggf. auch vor eine Kernschmelze stehen. Und heute hat man den verzweifelt und von allen Experten als sinlosen genannten versuch unternommen die Reaktoren zu kühlen in dem man mit Hubschrauber was über ihnen abwirft. Das ist für mich eines der deutlichsten Zeichen das uns die schlimmste Atomkatastrophe des Jahrzehnt bevorsteht. Sollte einer der drei Reaktoren die kritische maße erreich könnte es unter umständen zu einer Explosion aller Reaktoren kommen.

    In Deutschland hat man unterdessen den stecker aus allen alten Atomkraftwerken gezogen. Mich persönlich hat es schon überascht das man so einfach mal 7 Atomkraftwerke völlig vom Netz trennen kann ohne das es auswirkungen hat. Der Atommeiler Isar 1 der in meiner näheren umgebung steht hat heute um 21:00 Uhr vermutlich sein letztes KW an Strom an das Netz abgegeben. Der Atom ausstieg in Deutschland wird vermutlich nun doch schneller kommen als gedacht, es hängt mit sicherheit noch ein stück weit damit zusammen wie schilmm es in Japan wird aber ich für meinen Teil denke das wir in den nächsten 10 Jahren keine Atomkraftwerke in Deutschland mehr haben werden. Aber was bringt das Deutschland wenn unsere Nachbarn wie Frankreich 90% ihres ganzen Strombedarf mit Atomkraft decken und ggf. auch an uns exportieren werden. Noch schilmmer wäre es wenn wir Atomstrom von unsern östlichen Nachbarn beziehen müssten, dort sind die Reaktoren älter und in wesentlich schlechten zuständen als bei uns und werden vermutlich auch schlechter gewaretet. Das wirft für mich die Frage auf ob wir nicht doch lieber unsere alten Reaktoren am Netz lassen sollten um die Sicherheit der Atomkraft zu erhöhen.

    Doch selbst wenn die EU aus der Atomkraft aussteigen sollte, viele ändern Länder werden es nicht so sind in Indien momentan 20 neue Atomkraftwerke geplant.

    Eine sauber Alternative zu Atomkraft gibt es nicht, Grüner Energie können unseren bedarf an Elektrizität noch lange nicht decken, so ist die Atomkraft momentan zumindestens für das Klima die beste möglichkeit Strom zu produzieren. Dies wird allerdings durch radioaktiven abfall der Tausende von Jahren weiterhin lebensbedrochlich strahlt erkkauft. Eine sichere Endlagerung wird es nie geben da wie nie sicherstellen können das die Menscheit in 200-500 Jahren noch weiß wo der ganze abfall irgendwann einmal vergaben wird. Ein blick in die Geschichte hat gezeigt das keine Aufzeichnung von Dauer ist.

    Um abschließen nocheinmal zurück auf Japan zu kommen, das Erdbeben und der Zunami waren einfach zu viel für die Atomkraftwerke wir können vieleicht noch von Glück reden das es nur eines ist das so viel Probleme hat. Von diesem 11. März 2011 wird sich die Welt und vorallem Japan so schnell nicht wieder erholen.
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  2. #2
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    In Japan bekommt der Begriff "Apokalypse" in diesen Wochen eine ganz neue Bedeutung. Sicherlich wird über diese Katastrophe noch jahrzente später in Schulklassen unterrichtet.

    Bei dem ganzen Drama um die Atomkraftwerke muss man echt eines hervorheben: die betroffenen Kraftwerke haben einiges durchgemacht. Ein richtig starkes Beben und noch einen Tzunami haben die bisher standgehalten...

    Etwas aus dem Kontext gerissen ist ja die Debatte in anderen Länder. In Deutschland z.B. gibt es ja eher selten, und wenn, sehr schwache, Erdbeben. Und die wenigsten müssen ernsthaft mit eine meterhohen Flutwelle rechnen. Atomenergie wird wahrscheinlich noch für Jahre die wichtigste Energiegewinnung für die Menschheit bleiben.

    Persönlich bin ich noch für die Atom-Energie-Gewinnung. Die ausgebrannten Brennstäbe müssen zwar jahrtausende Verbuddelt werden, aber erstens gibt es heut zu tage die Möglichkeit, diese auch Sachgemäß zu "verscharren" und Zweitens, gibt es ja noch keine wirkliche Alternative (Preis-Leistungs-Verhältnis).
    Brasilien z.B. gewinnt die meiste seiner Energie aus Staudämmen. Das ist im ersten Augenblick sehr "green" aber dieser eingriff verursacht massive Störungen in der Umwelt, und verändert das Klima in ganzen Regionen.
    Natürlich möchte keiner neben einem Kraftwerk wohnen, aber wenn diese in sicheren Gebieten und außerhalb von Metropolen gebaut werden, glaube ich, das Atomernergie noch ein sehr wichtiger Pfeiler für unsere Strom-Hungrigen Gesellschaft darstellt.
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  3. #3
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    Persönlich bin ich noch für die Atom-Energie-Gewinnung. Die ausgebrannten Brennstäbe müssen zwar jahrtausende Verbuddelt werden, aber erstens gibt es heut zu tage die Möglichkeit, diese auch Sachgemäß zu "verscharren"
    Da bin ich andere Meinung, die Endlagerung sieht ja so aus das man gelbe Fässer in unterirdische Minen schaft und die dann zuschüttet. Momentan sagt man das duch die umegebenden schichten nicht rauskann. Aber sein wir mal ehrlich wir haben doch so wenig Ahung was wirklich unter unseren Füßen passiert. Außerdem lass mal ein paar hunder Jahre vergehen wer sagt das in 400 Jahren die fässer nicht mitten in nem Grundwasser Reservo liegen? Und lass mal noch 600 Jahre vergehen dann wissen wir mit sicherheit nicht mehr wo wir was verbuddelt haben.

    Die einzige sicher endlagerung von diesem Müll ist für mich der direkte weg in die Sonne anders werden wie den nie wieder los. Allerdings würde ich aufgrund der unsicheren Transport methode davon momentan noch abraten.

    und Zweitens, gibt es ja noch keine wirkliche Alternative (Preis-Leistungs-Verhältnis).
    Brasilien z.B. gewinnt die meiste seiner Energie aus Staudämmen. Das ist im ersten Augenblick sehr "green" aber dieser eingriff verursacht massive Störungen in der Umwelt, und verändert das Klima in ganzen Regionen.
    So günstig ist die Atom energie nicht. Meines erachtens ist sie für die Unternehmen nur so günstig weil sie den Müll zumindestens in Deutschland von den Steuerzahlern abholen lassen.

    Brasilien hat glaub ich nur ein Atomkraftwerk das aber an ner Küste liegt und dazu noch in einer der wenige Erdbeben zonen die es in Brasilien überhaupt gibt.



    Bei den Staudämmen gebe ich dir recht die sind auch nicht das wahre aber man könnte sie wieder zurückbauen wenn man wollte und so einen großteil der Umweltbedinungen wieder herstellen. Das das nie gemacht wird ist klar aber für mich immer noch eine besser lösung als Atommüller der noch strahlt wenn es auf der Erde keine Menschen mehr gibt.
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  4. #4
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    Naja, aber das wirkliche Problem ist ja, dass es keine echte, günstige alternative gibt. Günstiger ist vielleicht das Kohle-Kraftwerk (womit die Chinesen ja kräftig heizen), aber etwas Umweltschädlicheres gibt es ja fast nicht. Die Windenergie ist auch noch nicht so ausgereift, das es bezahlbar währe den gesamte Energiebedarf eines Landes zu decken. Solar-Energie ist eigentlich nur auf dem Vormarsch in Entwickelten Ländern, die aber die Hälfte eines Jahres überwiegend mieses Wetter haben. Für ärmere (weniger Entwickelte Länder) sind Solaranlagen einfach zu teuer. Patente, um eine günstigere Produktion von Solarzellen zu ermöglichen, will ja auch keiner brechen (oft zurecht, schließlich steht ja hinter der Technologie eine riesiger Berg an Subventionen und sonder-Zuschüssen).

    Brasilien hat ein Kraftwerk, was schon öfter Schwierigkeiten gemacht hat. Zum der Atomtechnologie gehören halt auch strenge auflagen und eine Struktur diese auch durchzudrücken. Bei den Kraftwerken die heute Probleme in Japan machen, soll es ja schon länger vor dem Beben Probleme gegeben haben. Mit der Sicherheit darf natürlich bei Atomenergie kein Kompromiss eingegangen werden...
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  5. #5
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    Nach all der ganzen Bilder und Info Flut der vergangenen Woche ist es erst mal schwer Worte für all das zu finden. Dies waren, und sind immer noch Tage die unsere Welt (wieder einmal) verändern. Primär jetzt natürlich Japan und Libyen. Erst dieses gewaltige Erdbeben, dann der Tsunami, und dann auch noch eine Atomkatastrophe. Einen Vulkanausbruch soll es wohl auch irgendwo in Japan gegeben haben, und als wäre all das noch nicht genug haben sie dort auch noch Winter mit Schneefall. Wenn man sieht wie ganze Häuser vom Wasser mitgerissen, Autos, LKWs, ja sogar riesige Schiffe wie Spielzeug ins Landesinnere gespült werden, wird einem wieder bewusst was für eine gewaltige Kraft Mutter Natur aufbringen kann. Selbst die Rotationsgeschwindigkeit der Erde soll sich ja wohl minimal (merkt man so zum Glück nicht) erhöht haben, so das unsere Tage nun etwas (wie gesagt, sehr sehr minimal) kürzer sind. Und all das ist ja quasi gar nichts im Vergleich zu den Kräften die es bei der Entstehung der Erde gegeben haben muss. Kann man sich so gar nicht vorstellen.

    Tausende Tote, und wahrscheinlich noch mehr Obdachlose sind die bisherige Schreckensbilanz. Szenen wie nach einem Krieg. Laut letzten Meldungen wollen sie die AKW's jetzt wohl wieder ans Stromnetz anschließen, und versuchen die Kühlpumpen wieder zum laufen zu bringen. Ich hoffe das es ihnen gelingt, und das auch der Wind mitspielt. Noch etwas was man sich nicht so einfach vorstellen kann, und vorstellen möchte: Es leben dort 35 Millionen Menschen auf quasi engstem Raum in und um Tokio herum. Ich weiß nicht welcher Superlativ jenes Szenario auch nur noch ansatzweise beschreiben könnte, wenn ein Großteil verstrahlt wird. Aus unserer Sicht ist es auch beeindruckend wie diszipliniert die Japaner mit dieser ganzen Situation momentan noch umgehen. Das liegt zum Großteil an ihrer Kultur, und wahrscheinlich auch an dem Vertrauen in ihre Regierung (was so langsam wohl etwas bröckelt), aber dennoch ist es erstaunlich. Hierzulande hätten wir schon längst chaotische Zustände und Flüchtlingsströme in die Nachbarländer.

    Ich hoffe das jetzt bei uns ein umdenken in der Atompolitik einsetzt. Vor allem auf Seite der Politiker. Aber auch teilweise noch auf Seiten der Bevölkerung. Die AKW's die momentan vorübergehend abgeschaltet wurden machen ja anscheinend 7% unseres Stroms aus, was den Überschuss darstellt den wir generieren. Wenn alle AKW's vom Netz gehen wären das 23%, was momentan wohl nicht geht, da wir unter anderem noch nicht über ausreichend regenerative Energie-Netzwerke verfügen. Der Strom würde auch teurer werden, was für viele wohl der Knackpunkt sein dürfte. Aber ganz ehrlich, was ist euch lieber? Billiger Strom der die Umwelt zwar nicht direkt belastet, dafür aber radioaktiven Sondermüll für tausende von Jahren hinterlässt und immer ein Restrisiko in sich birgt? Oder seit ihr als Privatkunden dazu bereit etwas mehr zu bezahlen, freiwillig etwas Strom einzusparen und begrüßt den Bau von neuen regenerativen Energie Netzwerken? Ich wäre dazu bereit. Ich glaube auch das gerade dieses umdenken, welches momentan bei vielen einsetzt, nicht nur eine "Modeerscheinung" durch die Katastrophe in Japan ist. Zumindest hier bei uns in Deutschland. Ich hoffe halt das dies auch die Politik erkennt. Wobei ich ebenfalls glaube das dies nun das Ende der AKW's für uns hier in Deutschland bedeutet. Vielleicht nicht von Heute auf Morgen, aber ich hoffe doch das es innerhalb der nächsten Jahre passiert, und nicht erst in zwanzig oder noch länger.

    Auf ein Endlager für die ausgebrannten Brennstäbe hat man sich hier immer noch nicht geeinigt. In Gorleben laufen immer noch Untersuchungen bezüglich der Sicherheit. In der Zwischenzeit lagert der Sondermüll in oberirdischen Hallen. Und wie Enterprise bin ich auch skeptisch im Hinblick aufs verbuddeln. Die Erdschichten bewegen sich ja. Experten meinen zwar das dies in geologischen Zeiträumen nicht so erheblich wäre, es quasi ausreicht, aber ob das stimmt kann doch auch keiner garantieren. Man sieht ja was die Plattentektonik anrichten kann. Ich wäre da auch für die "ab damit in die Sonne" Lösung. Wobei das momentan ja noch viel zu unsicher und zu teuer wäre. Aber wenn ich mir überlege das man schon ernsthaft Weltraumlifte (man erinnere sich an die VOY Folge wo Neelix so einen Lift bedient hat) in Erwägung zieht, und schon an passenden Materialien dafür forscht, dann könnte ich mir z.B. vorstellen so einmal den Atommüll nach oben zu befördern, im Orbit auf Frachter umzuladen, und dann auf die letzte Reise (wie die Galactica im Finale) in Richtung Sonne zu schicken. Wäre wohl die beste Möglichkeit.

    Denn eines ist ja leider klar: Auch wenn wir jetzt aus der Kernenergie aussteigen, betreiben unsere Nachbarn sie weiter. Es sind ja, wie schon angesprochen, in einigen Ländern auch neue geplant. Ich kann das auch keinem Land verübeln. Wir wären sicherlich nicht da wo wir nun einmal Heute sind, hätte es keine AKW's in Deutschland gegeben. Es stellt sich für viele halt auch einfach ein Versorgungsproblem aufgrund großer Menschenmassen auf zu kleinem Raum, mit zusätzlichem Mangel an Ressourcen. Indien und Japan sind solche Länder. Von daher kann man es wohl keinem Land vorwerfen diese Energie nutzen zu wollen. Ich finde man sollte jedoch die Sicherheitsstandards weltweit (wie es ja gerade bei uns passiert), massiv überdenken und erhöhen. Zusätzlich müssen alternative Energien weiter gefördert und an neuen revolutionären Technologien in den großen Industrienationen intensiver geforscht werden.

    Sicher, wir sind hier kein primäres Erdbebengebiet und Tzunamies sind so gut wie ausgeschlossen (obwohl sich Forscher an der Nordsee hohe Wellen vorstellen könnten, wenn große Landmassen von Küsten wie z.B. Norwegen wegbrechen), aber Gefahren wie Terrorismus, Hacker-Angriffe, veraltete Technik, und vor allem menschliches Versagen, existieren als Restrisiko immer. Wenn z.B. ein Flugzeug in ein AKW kracht (und sorry, aber ich habe kein Vetrauen darauf, das diese Maschiene rechtzeitig abgeschossen werden könnten) was dann? Unsere alten AKW's würden das laut Meinung mehrerer Experten nicht überstehen. Die neueren sollen stabiler sein, aber ob sie z.B. einer Boing standhalten würden? Ich weis nicht. Anderes Szenario (Wortlaut eines Experten): "Wenn ich ein Terrorist wäre, dann würde ich erst mal die Stromversorgung kappen, und dann mit Raketen die Notstromgeneratoren ausschalten. Das wärs dann schon." Wenn wir einmal annehmen so etwas wäre hier passiert und ein AKW stehe wie in Japan vor der Kernschmelze. Ich bin mir nicht so sicher das wir diese Krise genauso meistern würden wie Japan. Und wer würde später aufräumen und diese Beton Sarkophage bauen? Russland hat damals seine Soldaten dafür verheizt. Wie Japan das löst steht noch aus, wobei ich dort von massivem Roboter Einsatz ausgehe. Bei uns würde das evtl. aufs gleiche hinauslaufen, wobei ich mich frage wer das dann wieder bezahlt wenn auf einmal die ganze Wirtschaft zusammenbricht. Ich finde das ist auch keine Panikmache, sondern durchaus denkbare Szenarien. Leider. Ich muss in den letzten Tagen auch immer wieder an die Titanic denken...

  6. #6
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    Momentan soll sich die Situation in Fukushima etwas beruhigt haben. Die Kühlung wird immer noch fortgesetzt. Einige Nahrungsmittel sollen aber wohl teilweise leicht kontaminiert sein.

    Ich habe ja geschrieben das ich es für richtig halten würde, wenn die großen Industrieländer in Zukunft nun noch intensiver an neuen revolutionären Technologien forschen sollten. Dazu habe ich jetzt eine sehr interessante Sendung aus unserem Thread "Sendungen mit Harald Lesch" hervorgekramt, die aktueller nicht sein kann. Schaut euch das mal an (das erste Video ist etwas über 14, das zweite knapp 5 Minuten lang):

    Brauchen wir die Kernfusion? (02.02.2003)

    Was bedeutet Kernfusion? (09.01.2008)

    Und ein Artikel zum Thema:

    Der Traum von der Kernfusion - Aufbruch in ein neues Energiezeitalter? (07.06.2009)

    Das hört sich alles natürlich erst mal zu gut an um wahr zu sein. Das dort auch Risiken bestehen dürfte klar sein. Momentan wird ja wohl auch erst noch am Prototypen Generator gebaut. Kernfusion hört sich jedenfalls besser an als die Kernspaltung.

  7. #7
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    Die Katastrophen in Japan wurden zumindestens von den Deutschen medien wieder extrem ausgebäutet. Ich hab bisher in Narchrichten noch nie gesehen das ein Soundtrack untder die Bilder gelegt wurde! Das war teilweise "besser" als jeder Kino Blockbuster.


    Zur Deutschen Atomsicherheit. Da hab ich kein vertrauen, mein Vertraugen geht vieleicht noch soweit das ich den Leuten im Kraftwerk zutraue für sicherheit zu Sorgen spätestens bei nem Angriff ist aber alles vorbei. Gerade bei den älteren Atomkraftwerken wird es ja schon bei nem kleinem Privatflugzeug eng. Und was haben sie als gegenmaßnahme ne vernebelungsmaschine... Ich wies ja nicht aber ich könnte mir vorstellen das man so nen Atomkraftwerk nicht so schnell vernebeln kann und selbst wenn wir leben in Zeiten von GPS.

    Sorry aber wer entwirft bitte die Notfallpäne? Da würde ich selbst in nem Blockbuster sagen das ist aber ein wenig unrealistisch.


    Die ganze Atomkraft ist einfach vom Konzept her falsch. Eine Brückentechnologie die uns noch in Tausenden von Jahren schädigen kann ist für mich keine Brückentechnologie. Und gerade weil wie die Atomkraftwerke haben sind die Regenerativen Energien schlechter erforscht da Menschen nun mal das am meisten weiterentwickeln was sie am meisten bruachen.
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