Jeder erinnert sich an das Lagerhaus, in dem am Ende von „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) die Bundeslade gebracht wurde. „
Warehouse 13“ basiert auf einer Weiterentwicklung dieser Grundidee, gekreuzt mit der Jagd von Mulder und Scully nach unerklärlichen Phänomenen in „
Akte X“: Die Serie beschäftigt sich mit einem geheimen Lagerhaus der US-Regierung, in dem allerlei mystische und moderne Artefakte, die auf die Umwelt einen meist schädlichen Einfluss ausüben, sicher verwahrt sind. Zwar wurde die Bundeslade dort noch nicht gesichtet, aber die Schreibfeder von Edgar Allen Poe, die Disco-Kugel aus dem Studio 54 sowie diverse nicht ganz ausgereifte Werke genialer Erfinder können für ein ganz schönes Durcheinander sorgen.
Handlung
Die beiden Secret-Service-Agenten Pete Latimer (
Eddie McClintock; „
Bones“) und Myka Bering (
Joanne Kelly, „
Vanished“) werden bei ihrem Dienst mit solch einem Artefakt konfrontiert. Obwohl sehr unterschiedlich, sind sie als Team erfolgreich: Pete vertraut auf sein Bauchgefühl und ist ein ewiger Kindskopf mit unorthodoxen Ideen, Myka hingegen befolgt die Regeln streng und ist bodenständig. Gemeinsam werden sie von der geheimnisvollen Warehouse-Organisation zwangsverpflichtet und müssen sich im Niemandsland des US-Bundesstaats South Dakota einfinden.
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