IESB: Ihr Jungs habt also mit "Star Trek" zu tun. Wie haben Sie da nachgeforscht, wie lief das? Ich weiß, dass Sie mir wahrscheinlich keine Details zur Story sagen können, aber ...
Roberto Orci: Glücklicherweise haben wir unser ganzes Leben lang nachgeforscht [lacht]. Wir haben die Bücher gelesen. Als es also losging waren wir abgesichert. Der Entwurf hat grünes Licht bekommen, wir haben ihn Weihnachten abgeschlossen, es läuft, im November wird gedreht. Im Moment stecken wir in den Castings.
IESB: Ist es nicht schwer, etablierte Stars ins Franchise zu ziehen, wo sie ikonisierte Charaktere spielen sollen?
Orci: Der Star des Films ist "Star Trek". Wir fühlen uns sicher bei dem Stoff und dem Muster des Films, wir brauchen euch keinen Oscar-Preisträger reinzudrücken, um den Film zu bewerben.
IESB: Hat Sie die Erfahrung mit dem Erscheinen der frühen Skript-Reviews von "Transformers" beeinflusst, in Hinblick auf den Schutz des Skripts von "Star Trek"?
Orci: Auf jeden Fall. "Star Trek" ist viel abhängiger davon, dass es eine frische Story hat. Trek ist schon eine Weile da, die Leute haben es gesehen, also ist es ungemein wichtig, dass die Story neu sein muss, weil es wirklich etwas ausmacht.
IESB: Wie schützen Sie es denn heutzutage bei den ganzen Löchern, gerade im Internet?
Orci: Wir haben Verschlüsselungsprogramme und wir haben einen vertrauenswürdigen Mann, der überall rumschwirrt. Er ist wie dieser Mob-Boss aus "Casino", mit diesen Handschellen, wissen Sie ...
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